Bürgermeisterin
für Werder

Anika Lorentz

Werderanerin, Netzwerkerin,
Stadtverordnete, Teamplayerin und parteiunabhängige Bürgermeisterkandidatin für Werder 

5 Fakten
über
Anika
Lorentz

Ich bin von hier. Ich bin in Potsdam geboren, in Geltow und Werder aufgewachsen und lebe seit 2003 mit meiner Familie in Glindow. Ich weiß, wo der Schuh drückt, was gut läuft, wo ein Umdenken wünschenswert ist, was Einheimische, Neu-Werderaner und Touristen bewegt.

Ich bin Studienrätin am Gymnasium in Werder und unterrichte Deutsch und Geschichte. Als Lehrkraft muss man viele Kompetenzen mitbringen – vor allem Kommunikation und Zusammenarbeit, Verständnis für andere Perspektiven und Geduld. 

Werder ist meine Heimat. Ich lebe da, wo andere ihre Urlaubstage verbringen. Die Stadt muss aber auch einen Schritt in die Zukunft wagen. Meine Vision von Werder: bürgernah, offen, gut vernetzt, smart und wegweisend.

Die Herausforderung, neue, vielleicht auch ungewöhnliche Wege zu gehen und Neues anzupacken, ist wie ein Treibstoff für mich. Lösungsorientiert und kommunikativ zu arbeiten sehe ich als Grundlage, scheinbar Unlösbares zu schaffen und den Mut zu entwickeln, Visionen in Realität umzuwandeln.

Wenn meine Töchter lachen, mein Mann mir einen schönen Arbeitstag wünscht, meine Eltern und Großeltern gesund sind, ich mit dem Rad den Panoramaweg Werderobst lang fahre, auf das Baumblütenfest gehe, Freunde treffe, Essen koche, mit Werderanerinnen und Werderaner spreche, meine Ehrenämter ausübe, beim Handballspiel zuschaue, auf der Havel segeln gehe, dann geht mit das Herz auf.

Es gibt viel zu tun. Ich bin ein aktiver Mensch und engagiere mich seit 2018 politisch für die Gemeinde. Zudem bin ich in verschiedenen Vereinen tätig. Und weil der Blick auf Werders Natur, Kultur, Bildung und Wirtschaft ein Upgrade braucht, möchte ich Werders neue Bürgermeisterin werden. Eine Stadt zu führen, erfordert viele Fähigkeiten und Talente. Verwalten allein, reicht nicht aus. Ich sehe, dass die offensichtlichen Probleme in Werder anders angegangen werden müssen. Werders Stadtentwicklung braucht Bürgerbeteiligung und in der Verkehrs-, Wohn- und Sozialpolitik mehr Umsetzungskraft. Auch die Digitalisierung und nachhaltiges Handeln müssen auf Touren kommen. Gleichzeitig soll bewahrt werden, was Touristen anzieht und Werderanern heilig ist.

Zusammenhalt. Respektvolles Miteinander.
Lasst uns gemeinsam etwas bewegen.

Anika Lorentz

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